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2009.10 wintersemester

seminar /spatial surfaces/soft geometries

„What Evokes the Senses: I have coined a term: ´senseware.` To me, this indicates any familiar thing that inspires our sensory perceptions. I use `ware` as it´s used in `hardware` and `software`.“ KENYA HARA, in: „DESIGNING DESIGN“, 2007

In diesem Semester wollen wir uns mit architektonischen, sensorischen Oberflächen auseinandersetzen, die Schall und Lärm absorbieren. Diese Oberflächen sollen von sich aus räumlich sein - durch geometrische Faltungen und der Erhöhung der Anzahl und Anordung der Flächen, kann der Schall besser aufgenommen werden. Zum einen spielt so die Geometrie der zu entwerfenden Struktur eine entscheidende Rolle, zum anderen natürlich auch ihre Materialität. Die Oberfläche sehen wir per se als räumliches Konstrukt, als sog. deep surface, eine Oberfläche die räumlich in die Tiefe gehen kann und nicht an der Oberfläche bleibt.

/students /marlene bücker, stephanie hornig, naomi mulla, johannes jacobs, zeynep oba, serife sevik, raul taborda, eva temponera, laura treimane, martin wecke

Klasse Raumszenarien /UdK Berlin